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Ozontherapie-Plasmamedizin

Ozon ist für die Desinfektion das Nonplusultra!

Behandlung von Karies ohne bohren.

Behandlung von Parodontitis-Zahnfleischentzündung absolut schmerzfrei.

Keine Spritze mehr nötig.

 

Wirkmechanismus:

Der medizinische Einsatz des Ozons begann vor mehr als 100 Jahren und fand seine Berechtigung in der keimeliminierenden Wirkung, die man zur damaligen Zeit dem Ozonmolekül zusprach, weil es sich während der Behandlung durch einen charakteristischen Geruch bemerkbar macht. Später ist allein dem atomaren Sauerstoff, der in dem chemischen Gleichgeweicht 2 O2 ⇌ O3 + O für kurze Zeit ungebunden ist, die heilende Wirkung zugesprochen worden.

Heutzutage weist die Plasmamedizinforschung jedoch nach, dass dem Sauerstoffatom nicht die alleinige Rolle bei der Keimeliminierung bzw. dem Heilungsprozess zukommt. Denn neben dem Sauerstoffatom werden nach dem Prinzip der elektrischen Entladung auch Elektronen und Ionen bei der Aufspaltung des Sauerstoffs freigesetzt. In dem Gasgemisch aus Atomen, Ionen und Elektronen, auch als 4. Aggregatzustand bezeichnet, haben alle Bestandteile zusammen eine desinfizierende Wirkung und nicht das Sauerstoffatom allein. Dieser Prozess lässt ein kaltes gasartiges Plasma entstehen, sodass der Begriff Ozontherapie, obwohl vereinzelt noch gebraucht, nicht korrekt ist sondern vielmehr die Plasmatherapie bzw. Plasmamedizin.

Das Plasma führt zu keiner Resistenzbildung bei Bakterien, Viren und Pilzen. Zudem werden keine Allergien verursacht. Nicht das Ozon selbst, sondern die freien Sauerstoffatome, die sowohl bei der Bildung als auch beim Zerfall von Ozon entstehen, zusammen mit den Ionen und Elektronen des Plasmas sorgen für die schnelle, nebenwirkungsfreie und keimeliminierende Wirkung.

Das Plasma wirkt bakterizid, viruzid und fungizid. Es eliminiert Gerüche und bleicht zuverlässig, natürlich und nachhaltig. Der systemische Heilungsprozess durch Abspaltung des Sauerstoffes (Sauerstoffsättigung der Zelle) und der Lymphabfluss (Abtransport der Giftstoffe) wird angeregt. Die Immunstabilisierung (Abwehrkräfte) wird gestärkt.

Das Sauerstoffatom sowie die Ionen und Elektronen reagiert schnell mit den Zellen, sodass dessen Wirkung sehr intensiv ist. Bei der Plasmatherapie wirken die Bestandteile des Plasmas wie Geschosse, die die Zellmembranen der Bakterien durchlöchern. Die körpereigenen Zellen bleiben jedoch aufgrund ihres vorhandenen Cholesterins geschützt.

Studien anerkannter Universitäten und zahlreiche Anwenderberichte belegen die außerordentlich großen Heilerfolge dieser zukunftsweisenden Technologie. Die Plasmatherapie ist die Zukunft der modernen Zahnmedizin.

Die stark antibakterielle Wirkung von Ozon ist in der Zahnmedizin eine sinnvolle und effiziente Therapieform. Gleich mehrere Erkrankungen können einfach und schnell behandelt werden.

Karies

Durch die Behandlung mit Ozon kommt es zu einer chemischen Verschiebung in der Zahnsubstanz und die Mineralisierung des Zahnes wird begünstigt.

Karies in der primären Phase kann gestoppt werden und weiche Stellen werden spürbar härter.

Kinderbehandlung

Milchzähne und bleibende Zähne, die mit Karies befallen sind können ohne bohren und ohne Betäubungsspritze behandelt werden.

Die Behandlung ist für absolut schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.

Endodontie –Wurzelbehandlung:

Der Erfolg einer Wurzelbehandlung ist abhängig davon, ob eine vollständige Desinfektion und Sterilisation des bakteriell kontaminierten Wurzelkanalsystems gelingt.

Die Applikation von Ozon, bzw. Plasma ist die perfekte Ergänzung zu den klassischen Spüllösungen( NAOCL), da sich das Gas in auch in die Nischen verflüchtigt, in denen Bakterien sitzen können.

Parodontologie

Parodontitis ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Durch die Behandlung mit Ozon, bzw. Plasma werden die pathogenen Keime zerstört, schnell, effektiv und absolut schmerzfrei.

Periimplantitis

Wenn eine Implantatoberfläche mit einem bakteriellen Mikrofilm besiedelt ist, so ist eine

Entfernung der Bakterien sehr schwierig. Der neue Ansatz ist die Sterilisation der Oberfläche mittels Plasma. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend.

Wundheilung

Alle in der Mundhöhle vorkommenden Wunden wie Aphten oder postoperative Bereiche (nach Zahnextraktionen oder anderen chirurgischen Eingriffe) werden in ihrer Heilung durch die Anwendung von Ozon, bzw. Plasma positiv beeinflusst.

Toxizität von Ozon:

Ozon hat nicht nur eine Wirkung auf Bakterien, sondern auch auf andere Biomolekülen an der Oberfläche. Es kann zu Hautschädigungen in den Atemwegen kommen.

Deshalb dürfen die zulässigen Höchstwerte für die Konzentration von Ozon nicht überschritten werden. Luftgrenzwert( 0,1 ppm, entspr. 180µg/m3).

Die Anwendung in der Zahnmedizin ist aufgrund der sicheren Ozongeräte eine risikofreie Therapieform.

Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen in diesem Zusammenhang sind nicht notwendendig.

Ozontherapie-Plasmamedizin 27. September 2017